

Über Yoga
Pranayama
Pranayama wird die Kontrolle des Atems genannt - Die Beruhigung des unruhigen Atemrhythmus. Die natürliche Atmung, im Yoga die Vollatmung genannt, hat jeder von uns als Baby praktiziert. Leider haben wir sie im Verlauf unserer Entwicklung verloren.
Sind wir aufgeregt, fühlen wir uns gehetzt oder unter Druck gesetzt, geht unser Atem flach.
Bewusstes, tiefes in den Bauch hinein atmen und langsames Ausatmen hilft, die innere Ruhe zurück zu gewinnen.
Diese einfache aber entspannende Atemtechnik wird durch konsequentes Üben immer weiter verfeinert. Je weiter die Praxis voran schreitet umso anspruchsvoller werden Asanas und Pranayama.
Asanas
Asana bedeutet die Ausführung von Körperstellungen zur Lösung physischer Belastungen und Spannungen, jedoch haben sie nichts mit Gymnastikübungen gemein.
Erst bewusst ausgeführte einfache Körperübungen in Verbindung mit der Atmung helfen sowohl Geist, Seele als auch den Körper in einen Zustand der Entspannung zu bringen.
So wie der Mensch in einer Welt der Dualität lebt und sich Ebbe und Flut, Tag und Nacht ausgesetzt sieht, so finden sich diese Pole auch in einer Yogastunde, Anspannung und Entspannung, Stellung und Gegenstellung ...
Eine Yogastunde ist nicht als etwas weltfremdes und abgehobenes zu betrachten, sondern als eine individuelle Möglichkeit mit sich und den Wechselfällen des Lebens besser in Harmonie zu kommen.
Konzentration
Die Konzentration lenkt die Gedanken, Gefühle und den Atem während der Übung auf die Körperregion und verbindet die gegensätzlichen Kräfte von Körper, Seele und Geist.
Lernen Sie diese drei Elemente - Bewegung, Atmung, Konzentration - durch Übung zu verbinden. Sie werden spüren, dass Ihre Gedanken zur Ruhe kommen, Stressreaktionen seltener werden und dass Ihr Körper, die Seele und der Geist in Balance sind.
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